Und das bin ich.

Moin & cześć,

ich bin Sofia. Seit dem 3. September 2016 lebe ich in Polen. Zunächst machte ich einen Freiwilligendienst im Westen Polens an einer Schule. Dann entschied ich: es ist noch nicht genug Polen! So verbrachte ich zwischen Oktober 2017 und Juni 2018 noch einen weiteren Freiwilligendienst in Polen, Krakau. Dort gab ich Sprachkurse in einer Bibliothek. Nun werde ich noch länger bleiben und im wunderschönen Krakau mein Studium beginnen: Central and Eastern European Studies. Und damit weiter Fernweh bekämpfen.

Denn Polen hat es mir angetan. Es ist ein Land voller Widersprüche und Geheimnisse zu entdecken. Ein Jahr reichte mir nicht aus. So ist das Leben und die Menschen in der Kleinstadt so anders als die in der Großstadt. Ich habe wunderbare Menschen kennengelernt und streitbare Meinungen angehört. Ich habe mehr und mehr über die polnische Kultur und Mentalität gelernt. Und selbst mein Polnisch wird langsam, aber stetig besser (ich habe inzwischen die Hoffnung, irgendwann doch Polnisch recht flüssig sprechen zu können!)

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Fast jeden Sonntag schreibe ich etwas aus meinem Leben in Polen. Das ist manchmal ein Post zu dem was ich mache und wie es mir geht, oft gibt es auch Reiseberichte, manchmal kritische Gedanken zu dem Land und den Leuten in Polen.

Sofern ich etwas gelesen habe und Lust und Zeit für eine Rezension habe, wird sie an einem Mittwoch unter dem Motto „Lieber Barfuss als ohne Buch“ veröffentlicht.

Momentan leider eher selten, aber ich arbeite daran, gibt es freitags Videos zu Poetry Slam oder Kurzfilmen und eine Vorstellung des dazugehörigen Künstlers bzw. einen zum Film passenden Text.

Fragen, Anregungen, Lust auf eine Diskussion: Schreibt mich an!

Kontakt: crazystar[at]elbhaus.de

Disclaimer: Alle Texte auf diesem Blog und alle Bilder, die nicht zusätzlich mit einer Quellenangabe gezeichnet sind, sind mein Eigentum und bedürfen ausschließlich der ausdrücklichen Erlaubnis zur Weiterverwendung.

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2 Gedanken zu “Und das bin ich.

  1. Wie schön diesen Blog entdeckt zu haben. Auch mich hat es in die Ferne gezogen, nach Athen. Auch mir hilft der Blog die Stadt zu verstehen und den Kampf gegen das Heimweh zu bekämpfen, an manchen Tagen mehr an manchen weniger…

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