Hamburg

Als ich im September letzten Jahres für einen Monat zu Hause war, machte ich einige Fotos in Hamburg. Man kann nicht genug Fotos in Hamburg machen. Und wenn man denkt, man hätte schon alles gesehen, findet man doch immer etwas, das man noch nicht entdeckt. Eine Kleinigkeit oder eine Situation oder das Licht ist anders oder die Person mit der man unterwegs ist. Für mich ist Hamburg unglaublich schön. Und da ich, als ich durch die Fotos des vergangenen Jahres störberte, Lust hatte, Hamburg zu bearbeiten, gibt es nun Fotos aus der schönsten Stadt Deutschlands.

 

 

(Konzert von better than , beste Cola, Hauptbahnhof)

Ich hoffe, ich finde bald die Motivation im Nieselregen von Krakau mit dem Stativ und meinen neuen Filtern ein paar erste Versuche zu machen. Und ich hoffe, diese werden nicht zu schlecht- ich kenne mich ja, ansonsten verliere ich schnell die Geduld und dadurch schnell das Interesse. Bzw. ich bin halt zu frustriert, um es nochmals zu versuchen. But let’s give it a try first!

Nachdem Krakau sich beim Besuch meiner Familie von seiner allerschönsten und sonnigsten Seite gezeigt hat, bedeckt nun wieder die gewöhnliche Wolkendecke den Himmel. Mein Vater hat sich ein wenig verguckt in Krakau und sogar wiederkommen. Hab ich meine Sache wohl gut getan, ich habe Kazimierz gezeigt und die kleinen Cafes und gemütlichen Restaurants und natürlich die Jazz-Szene. Jazz ist für mich ein großer Teil von Krakau, überall findet man Bands in kleinen Kellern der Bars in Seitenstraßen spielen.

 

(Street art, Wolkenhimmel, Piraten)

Jetzt regnet es also wieder, oder es schneit, wobei Schnee in Krakau irgendwie nicht schön ist. Passt besser zu anderen Städten, Zakopane natürlich, aber auch Żary, selbst zu Hamburg passt Schnee besser als hier. Denn Schnee sollte etwas schönes sein, während ich hier genervt bin von seinem Fallen, tanzende Flocken die eh nicht liegenbleiben. Auch Regen in Krakau ist irgendwie eklig. Das Wetter so ist ja schon dunkel und düster genug, da braucht es keinen zusätzlichen Regen. Regen bei diesem Wetter ist irgendwie zu viel des guten. Und dann haben wir noch nervige null bis sechs Grad: Zu warm für Winter, zu kalt für alles andere.

Aber ich will ja nicht klagen. Ich bin ganz glücklich hier. Trotz des Wetters.

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Ein Gedanke zu “Hamburg

  1. Durchhalten! Freu‘ dich auf das Frühlingserwachen und den Sommer in der Stadt… ich habe beides noch nicht wirklich erlebt, also musst du mir/uns davon erzählen, am besten in Bildern ;)

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